"Verkaufte Erleuchtung"

Silberburg-Verlag

ISBN 978-3-8425-2086-8

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Cover Verkaufte Erleuchtung


 

 Darum geht`s in dem Buch:


Ganz entspannt im Hier und Jetzt? Eine Gruppe von Sannyasins hat sich in der schwäbischen Provinz, im beschaulichen Lautertal, angesiedelt. Doch die vermeintliche Idylle, in der das Streben nach Erleuchtung im Vordergrund steht, wird durch den Tod einer jungen Frau erschüttert. Komissarin Zita Gehring, neu bei der Ulmer Kripo, taucht bei ihren Ermittlungen immer tiefer in die Welt des indischen Gurus Osho, der sich früher Bhagwan nannte, ein. Dabei stößt sie auf große Pläne und hehre Ziele, auf den Glauben an eine bessere Welt und an den "neuen Menschen". Doch hinter dem schönen Schein verbirgt sich ein Geflecht aus Täuschung, Lügen und fehlgeleitetem Ehrgeiz. Während Zita dem Geheimnis, das sich um die Tote rankt, näher kommt, muss sie sich mit unliebsamen Kollegen, persönlichen Rückschlägen und spirituellen Weisheiten herumplagen. Offenbar liegt der Schlüssel zur Lösung des Falls in der Vergangenheit und die dramatischen Ereignisse in der Hochphase des Bhagwan-Kults in den 1980er Jahren wirken bis heute nach.





Pressestimmen:


"Wie ein Routinier bedient sich der Debütant Schwendele im Fundus des Genres, ohne dessen Klischees über die Maßen zu bedienen. Das Ermittlerteam ist heterogen, und die Identifikationsfigur eine Sympathieträgerin. Geschickt werden falsche Fährten gelegt. Ein multiperspektivisches Erzählverfahren sorgt für Spannung."

culturmag.de


"Die Geschichte ist flott geschrieben, unterhaltsam und gut recherchiert, mit dem Kult um Osho hat sich Schwendele intensiv auseinandergesetzt."

Badische Zeitung


"Aus verschiedenen Perspektiven nähert sich Schwendele seinen Figuren: Aus der Binnenperspektive ebenso wie über den Blick von außen. Ein raffiniertes Verfahren, in dem er durch die Herstellung komplexer Zusammenhänge immer wieder neue ´Wahrheiten` entstehen lässt und so die Lösungsversuche des Lesers, der sich bereits im Besitz einer heißen Spur wähnt, erfolgreich konterkariert."

Die Oberbadische


"Schwendele verwebt Handlungsstränge geschickt ineinander, die auf den ersten Blick keine Verbindung haben können und die sich über 382 Seiten spannend entwickeln."

Ausgburger Allgemeine


"Dieses Buch könnte problemlos Vorlage für den ersten Ulmer Tatort in der ARD sein."

Spazz



 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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